New Horizons #13 – Von Trier in die Sonne Spaniens

Shownotes

In der dreizehnten Folge unserer #Podcast-Serie New Horizons – An Exchange Podcast erfahrt ihr mehr über Sandra Rusert, die am Campus Gestaltung Kommunikationsdesign studiert. Sie hat ihr Auslandssemester in der spanischen Stadt Valencia am Meer verbracht. Im Podcast erfahrt ihr, was sie dort alles erlebt hat, wieso sie jetzt ihre Zukunft dort sieht und was sie denen empfiehlt, die auch an einem Auslandssemester in der Sonne interessiert sind.
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In the thirteenth episode of our podcast series New Horizons – An Exchange Podcast, you can learn more about Sandra Rusert, who studies communication design at the Campus of Art and Design. She spent her semester abroad in the Spanish city of Valencia by the sea. In the podcast, you will learn about her experiences there, why she now sees her future there, and what she recommends to those who are also interested in spending a semester abroad in the sun.

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00:00:05: Hallo

00:00:05: zusammen!

00:00:06: Zu einer weiteren Folge von dem Hochschul-Podcast New Horizons, wo heute wieder ein Gast von seiner Zeit im Ausland berichtet.

00:00:15: Diesmal haben wir ein Land, das wir noch gar nicht behandelt haben, aber unser Gast kann sich am besten selbst vorstellen.

00:00:22: Hi, ich bin Sandra und ich bin vierundzwanzig Jahre alt, studiere Kommunikationsdesign und ich war in meinem Auslandsemester in Valencia, Spanien.

00:00:30: Bevor ich jetzt direkt nach Valencia frage, Warum studierst du denn überhaupt KD und nicht, weiß ich nicht, Jura, Modedesign, irgendwas anderes?

00:00:40: Ich wollte gerne was Gestalterisches studieren und in der Schule haben wir oft solche Themen behandelt.

00:00:46: Was geht nach dem Abitur?

00:00:48: und dann kamen verschiedene Studiengänger.

00:00:51: Für mich in Frage und Kommunikationsdesign hat halt vieles vereint, von dem was mich interessiert, Illustration, Grafikdesign, Fotografie und alles mal auszuprobieren, habe ich mich dann letzten Endes dafür entschieden.

00:01:01: Klingt

00:01:01: logisch.

00:01:03: Aber scheint ja die richtige Wahl gewesen zu sein.

00:01:05: Ja,

00:01:05: das stimmt.

00:01:06: Wunderbar.

00:01:08: Dann die offensichtlichste Frage, warum Valencia?

00:01:12: Und auch da, warum nicht irgendeine andere Stadt, nicht irgendein anderes Land, warum gerade in Spanien?

00:01:18: Ich hab tatsächlich spanische Wurzeln.

00:01:20: Meine Mutter ist aus Spanien, ich spreche Spanisch.

00:01:23: Und für mich war es am naheliegendsten, meine zweite Heimat zu besuchen und zwar nicht nur für einen Sommerurlaub, sondern halt für eine längere Zeit, um auch mal zu sehen, wie es da ist, außerhalb von diesem typischen Sommerklischee zu leben.

00:01:36: Und dann gab es zwei Städte zur Auswahl.

00:01:38: Und ich hab mich für Valencia entschieden, weil es halt am Meer liegt, ehrlicherweise.

00:01:44: Und weil ich schon sehr viel Gutes von der Stadt gehört habe, weil sie vieles vereint.

00:01:48: viel Kultur mitbringt und das Wetter das ganze Jahr über, vor allem auch im Wintersemester, wo ich dann eben dort war, so ein bisschen Abwechslung bietet zum grauen, regnerischen Deutschland.

00:01:58: Jetzt habe ich direkt zwei Fragen gestellt.

00:02:00: Die eine mal zuerst.

00:02:02: Was wäre denn die andere Stadt gewesen?

00:02:04: Du sagst Valencia, war die zweite Option oder eine von beiden?

00:02:07: Es gab noch eine andere Stadt in Andalusien.

00:02:09: Die wäre auch sehr, sehr warm gewesen.

00:02:12: Ich erinnere mich jetzt nicht mehr, welche Stadt das genau war.

00:02:14: Ich weiß nur, es war keine Küstenstadt und es war eine Stadt, die eher einen nicht so guten Ruf hatte, was die Hochschule betrifft.

00:02:22: Und dann habe ich auch eher Valencians Herz gelegt bekommen.

00:02:25: Und du sagst, du warst im Winter da.

00:02:27: Jetzt muss ich zugeben, ich war immer nur im Sommer oder im Frühsommer in Spanien.

00:02:32: Ich hab überhaupt keine Ahnung, wie dieses Land im Winter aussieht.

00:02:35: Wie sind da Temperaturen?

00:02:37: Fällt da Schnee?

00:02:38: Wahrscheinlich nicht.

00:02:40: Ja, nehm ich gerne mal mit.

00:02:41: Also die Leute, die ich da kennengelernt habe, die zum Beispiel noch nie außerhalb von Valencia waren, die haben noch nie Schnee gesehen.

00:02:46: Also so Leute in meinem Alter.

00:02:49: Die haben noch nie Schnee außerhalb des Fernsehens zum Beispiel gesehen.

00:02:54: Da schneit es nicht.

00:02:55: Ich kann vielleicht mal so einen kurzen Eindruck geben.

00:02:56: am Wochenende, waren dort in Valencia, Abends wird es natürlich kälter.

00:03:04: Und die Kälte, ja schon.

00:03:06: Die Kälte ist auch etwas anders.

00:03:07: Also die fühlt sich auch kälter an, wenn man dort ist, vor allem an der Küste, weil das so eine richtig eisige kalte Kälte, also so kalte Kälte, nasse Kälte ist.

00:03:17: Nicht so wie hier, hier sind wir eher ein bisschen trockener unterwegs und wenn es dort kalt ist, vor allem am Meer, dann spürt man das bis auf die Knochen.

00:03:23: Also da reicht es schon, wenn es gerade knapp unter zehn Grad sind, da friert man richtig.

00:03:27: Aber das eher abends, wenn die Sonne weg ist.

00:03:29: Jetzt bin ich ja nur den Schulalltag von deutschen Schulen oder von deutschen Hochschulen gewöhnt.

00:03:35: Wie sieht der denn in Spanien

00:03:36: aus?

00:03:37: Der Alltag eigentlich, also dieser Ablauf ziemlich ähnlich tatsächlich.

00:03:40: Also ich bin mit der Einstellung dahin gegangen.

00:03:42: Ja, es fängt alles später an, ist alles ein bisschen entspannter.

00:03:46: Klischee denken halt, was auch ich als Halbspanierin irgendwie im Kopf drin habe.

00:03:51: Aber es war sehr ähnlich.

00:03:52: Also ich hatte zum Beispiel Kurse teilweise, die haben um acht Uhr morgens angefangen.

00:03:58: Das war Freitagsmorgen, es hatte ich um acht Uhr einen Kurs, der Gingland war nur bis zehn Uhr und danach hatte ich frei, aber es war dann schon ein Ritt, dann erst mal so früh aufzustehen und dann um acht Uhr schon bereit zu sein, den Unterricht zu beginnen.

00:04:13: Ja, man hat die ganze Woche überlang, Kurse.

00:04:18: Manche zweimal die Woche, was wir hier nicht so gewohnt sind.

00:04:20: Wir haben meistens unsere Module einmal die Woche und dann halt länger.

00:04:24: Und dafür hat man dort halt die Module, die stunden so ein bisschen verteilt über die Woche, zweimal oder dreimal die Woche und hat dann auch ab und zu mal bis zwanzig oder einundzwanzig über Uni.

00:04:34: Mein längster Tag war von morgens um elf bis abends um, ich glaube, halb neun.

00:04:40: Ja.

00:04:42: Dafür hatte ich aber drei Tage frei.

00:04:43: Also z.B.

00:04:44: hatte ich Dienstags, Donnerstags und den halben Freitag frei.

00:04:48: oder fast den ganzen Freitag.

00:04:51: Wir hatten vor einigen Folgen auch einen Kadela zu Gast, den Luca Natale.

00:04:56: Und der war in den USA.

00:04:59: Und da er auch ein bisschen von seinem Alltag erzählt, unter anderem, dass der dann doch ziemlich große Aufgabenstellungen bekommen hat, im Sinne von,

00:05:06: ja,

00:05:07: zig Icons gestalten in wirklich kürzester Zeit, gab es sowas auch bei dir oder hattet ihr da andere Aufgabenstellungen?

00:05:15: Wir hatten eher ... Wir hatten viele kleine Aufgabenstellungen über das Semester und dann halt auch schon Abgaben und Benotungen innerhalb des Semesters.

00:05:25: Auch etwas, was wir als KD-Lang nicht unbedingt gewohnt sind, da wir verschiedene Aufgaben schon über das Semester bekommen.

00:05:31: Und diese dann aber am Ende des Semesters in der Phase zwischen Vorlesungsende und Abgabendatum dann in Ruhe noch fertig bearbeiten können.

00:05:38: Das war dort eher nicht der Fall, sondern man hatte innerhalb des Semesters schon diese festen Abgabendaten.

00:05:42: Wenn man das verpasst, muss man bei einer Nachprüfung das abgeben.

00:05:47: Genau, bei so einem Nachprüfungstermin sozusagen, wenn man den verpennt, hat man noch einen.

00:05:52: Also das ist ein bisschen anders geregelt, aber an sich waren die Aufgabenstellungen sehr ähnlich zu dem, was ich von hier kenne, nur halt etwas strenger, sag ich mal, dass man die schon direkt zu diesem Datum innerhalb des Semesters fertig haben muss.

00:06:04: So wie Hausaufgaben, die man in der Schule damals gemacht hat.

00:06:07: Manche haben sie gemacht, manche haben sie.

00:06:09: Ja, ich war ja eine, die sie gemacht hat.

00:06:12: Gut, dann haben wir beide Seiten hier am Tisch, Freund.

00:06:17: Und nochmal einen Schritt zurück zu machen.

00:06:20: Jetzt habe ich ungefähr ein Bild von dem Alltag an so einer Hochschule.

00:06:24: Wie ist es denn rein auf die Lehre bezogen?

00:06:26: Unterscheidet sich das in Spanien von Deutschland?

00:06:29: Haben die einen anderen Ansatz, andere Methoden?

00:06:31: Oder ist es auch sehr ähnlich?

00:06:33: Die sind eher, ich kann auch nur von dem sprechen, was bei uns an der Hochschule gang und gäbe ist und bei uns im KD Studiengang.

00:06:39: Es war etwas schulischer.

00:06:41: Also wie ich schon das mit den Hausaufgaben erwähnt habe, es war eher dieses bisschen kontrolliertere, dass man wirklich immer seine Aufgaben gemacht hat und bis zu dem und dem Datum und man ist dann eher in so eine Hochschule im Sinne von Schule statt im Sinne von Universität reingegangen.

00:06:56: Aber das Verhältnis zu den Lehrenden zum Beispiel war genauso eng, genauso vertraut wie ich es hier kenne.

00:07:05: Also eine gute Kombi, auch wenn mich das mit dem schulischen Aspekt manchmal ein bisschen gestresst hat, weil ich mich selbst einfach den Druck gemacht habe, dass alles immer genau zu dem Datum fertig haben zu müssen.

00:07:16: Und das alles immer so gut gemacht zu machen, wie möglich, statt mir dann auch einmal den Luxus zu erlauben, diesen Nachprüfungstermin in Anspruch zu nehmen.

00:07:24: Wie war das bei deinen Mitstudies?

00:07:26: Haben die diesen anderen Termin mehr in Anspruch genommen oder waren die außen her?

00:07:32: Da waren viele, die gesagt haben, mein Gott, ich habe da jetzt keine Zeit für gefunden oder keine Lust gehabt.

00:07:36: Ich mache das einfach an diesen Nachprüfungstermin oder sogar an dem danach.

00:07:40: Die waren ein bisschen entspannter als ich.

00:07:43: Scheint es sehr trotzdem überlebt zu haben.

00:07:45: Ja,

00:07:45: eben.

00:07:46: War alles gut.

00:07:47: Kanntest du dich denn, da du ja Halbsparnerin bist, kanntest du dich da schon aus?

00:07:51: Warst du vorher schon mal in der Gegend?

00:07:53: Ich war noch nie in Valencia vorher.

00:07:55: Das war für mich eine ganz neue Erfahrung.

00:07:58: Die Stadt an sich, von der habe ich gehört.

00:08:00: Ich habe von der viele Bilder gesehen.

00:08:01: Meine Mutter war schon dort, hat mir berichten können, wie es da so aussieht.

00:08:06: Aber ich selbst, das war mein erstes Mal in Valencia und auch das erste Mal so alleine am Reisen tatsächlich.

00:08:11: Also ich hatte viele erste Male vereint in diesem Auslandssemester.

00:08:15: Oh, spannend.

00:08:17: Dann gehe ich mal davon aus, dass das schon eine sehr aufregende Zeit war.

00:08:20: Das

00:08:21: erste

00:08:21: Mal.

00:08:22: War das... vielleicht am Anfang etwas überfordern für dich?

00:08:25: Oder bist du da ganz entspannt zu barrieren rein gegangen?

00:08:28: Ich war, bevor ich angekommen bin, war ich ziemlich aufgeregt, weil ich, wie gesagt, das erste Mal alleine reise.

00:08:33: Ich war auch das erste Mal so lange entfernt von meiner Familie und von meinem vertrauten Umfeld.

00:08:38: Ich hatte sonst immer die Gelegenheit, meine Familie vielleicht alle zwei Wochen mal zu besuchen.

00:08:42: Und in Valencia war es eben nicht der Fall.

00:08:44: Aber als ich dann dort war, hatte ich erstaunlich wenig Heimweh.

00:08:47: Ich habe mehr Heimweh, wenn ich hier bin, tatsächlich.

00:08:51: Ja, es war dann doch entspannter, als ich es erwartet hatte.

00:08:54: Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

00:08:56: Was braucht es denn für die Leute, die auch an einem Auslandssemester interessiert sind?

00:09:02: Was braucht es denn, um das so entspannt anzugehen wie du, um diese Sicherheit zu bekommen?

00:09:07: Ich denke man muss offen sein für die Leute dort, man muss offen sein auch sich mit den Locals dort zu unterhalten und wenn nicht direkt mit den Locals dann halt mit anderen Erasmus Studierenden oder mit anderen die halt aus Deutschland oder aus anderen Ländern kommen und dort auch diese gleiche Erfahrung gerade machen.

00:09:23: Also man braucht diese Offenheit und den Willen das wirklich bis auf den letzten Tag zu genießen, weil das war so mein Mein Ziel, ich wusste, ich bin dort für eine begrenzte Zeit und wollte halt alles Mögliche mitnehmen.

00:09:34: Und dann hatte ich keine Zeit für Heimweh.

00:09:37: Guter Satz, keine Zeit für Heimweh.

00:09:39: Jetzt muss man dazu sagen, du hast ja schon einen sehr großen Vorteil als Halbspanerin.

00:09:44: Du beherrschst die Sprache, wahrscheinlich fließend.

00:09:47: Das ist ja schon mal ein Vorteil, sich dazu rechtzufinden.

00:09:51: Jetzt hast du auch schon gesagt, möglichst alles mitnehmen.

00:09:54: Auch da die Frage,

00:09:55: was

00:09:56: hast du denn alles mitgenommen?

00:09:57: Neben dem Studium.

00:09:59: Ja, ja, klar.

00:10:00: Das Studium war nur ein Teil davon.

00:10:04: Es war auch nicht der Hauptteil tatsächlich.

00:10:05: Das ist auch das, was mir vorher gesagt wurde.

00:10:08: Das Studium ist zwar auch ein wichtiger Teil, aber soll eben nicht das Hauptding sein, wofür man da hingeht, sondern man soll ja komplett die Kultur mitnehmen.

00:10:17: Man soll das Land ein bisschen kennenlernen, wenn man die Möglichkeit hat, auch reisen.

00:10:21: Und ich habe wirklich alles mitgenommen, was geht.

00:10:24: Ich bin innerhalb von der... der Kommunidad Valencia bin ich gereist, also von dieser autonomen Gesellschaft bin ich gereist, da bin ich in verschiedener Städte gereist mit den Erasmusvereinen, mit diesen Organisationen, die halt Reisen anbieten.

00:10:39: Ich bin innerhalb von der Stadt Valencia habe ich vieles gesehen, verschiedene Museen, verschiedene Stadtteile, ich war vom Strand bis fast an die Berge, war ich in jedem Teil mal so ein bisschen.

00:10:52: Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, das ist auch was, was ich sehr wichtig fand, dass man Dort nicht unbedingt muss nicht Freundschaften fürs Leben mitnehmen.

00:11:00: Das ist auch oft eine Erwartung, die man hat, die vielleicht nicht zu erfüllen ist in so einer kurzen Zeit.

00:11:05: Aber ich habe eben tolle Menschen kennengelernt, die mich auch jetzt noch begleiten, mit denen ich weiter in Kontakt habe, auch wenn mein Auslandssemester jetzt schon ein Jahr her ist.

00:11:14: Klingt eigentlich nach nach einem Auslandssemester so wie es sein sollte.

00:11:21: Wie

00:11:21: bist du denn überhaupt in erster Linie dahin gekommen?

00:11:24: Also das ging ja über die Hochschule selbst.

00:11:28: Nimm mich mal kurz mit, was die einzelnen Schritte angeht.

00:11:30: Hattest du zum Beispiel Hilfe am Campus Gestaltung?

00:11:32: Wie ist das abgelaufen?

00:11:34: Also am Campus Gestaltung hatte ich bis zu dem Punkt die Hilfe, dass ich an der Hochschule angenommen wurde.

00:11:39: Also mir wurden die ganzen Daten weitergeleitet.

00:11:41: Ich habe dann meinen Portfolio zur Bewerbung praktisch dahin geschickt und dann bis dahin ging, glaube ich, dieser Prozess von wegen die Hochschule ist bei mir Hand in Hand und hilft mir dann, mich da zurechtzufinden.

00:11:53: Ab dann hat praktisch die Hochschule in Valencia übernommen.

00:11:56: Und mich so ein bisschen durchgeleitet haben mir für die Wohnungssuche Seiten weitergeleitet, wo ich dann mir eine Unterkunft finden konnte, aber ich habe das tatsächlich alles so ein bisschen selbst in die Hand genommen, habe dann mir die verschiedenen Portale selbst angeschaut, die es da so gibt und meine Wege gefunden.

00:12:13: Genau was die Anreise betrifft, das haben meine Eltern und ich geregelt, haben noch einen Zwischenstopp in Alikante in der Stadt weiter südlich eingelegt, bevor es dann für mich alleine nach Valencia ging.

00:12:25: Genau, die Hochschule war für mich immer erreichbar.

00:12:28: Sowohl die in Spanien als auch die hier in Deutschland.

00:12:31: Aber so weit hat alles ganz gut geklappt, sodass ich das nicht in Anspruch nehmen musste.

00:12:37: Genau.

00:12:38: Klingt eigentlich optimal, so wie es sein sollte.

00:12:41: Jetzt hast du meine nächste Frage sogar schon vorweggenommen, nämlich die Unterkunft.

00:12:46: Ich kenn's ja von mir selber, also

00:12:47: von

00:12:48: längerer Zeit mit WG gesucht und die ganzen Geschichten.

00:12:51: Ich hab's immer gehasst.

00:12:52: Ich hoffe, es war bei dir einfacher.

00:12:54: oder musstest du auch durch so einen Dschungel an WG anzeigen?

00:12:57: Ja, also, die Sache ist, ich habe noch nie in einer WG gewohnt und ich wollte auch nie in einer WG.

00:13:04: Ich hatte halt mein ganzes Leben, das Leben mit meiner Familie, mit meinen Geschwistern und habe dann gedacht, ich fände es mal ganz toll alleine zu wohnen, weil ich mich nicht mit den Schwierigkeiten in einer WG konfrontieren wollte.

00:13:16: In Spanien ist es aber so, dass WG halt das typischste ist, was man als Student machen kann.

00:13:21: Sollte kann, weil das finanziell einfach nicht anders möglich ist, also man trifft selten Leute, die alleine wohnen.

00:13:25: Man wohnt entweder bei der Familie, bis man fertig ist mit dem Studium oder sogar noch länger.

00:13:30: Oder man ist in einer WG.

00:13:31: Wenn man alleine wohnt, dann hat man gute finanzielle Mittel.

00:13:37: Aber so ein Studio für sechshundert bis neunhundert Euro im Monat.

00:13:40: fand ich dann persönlich ein wenig teuer für die Möglichkeiten, die ich hatte.

00:13:45: Schon habe ich.

00:13:46: Ja.

00:13:46: Dann habe ich mich durch verschiedene Portale gekämpft.

00:13:48: Das waren keine spezifischen WG-Portale, sondern das war sowas wie Spot-A-Home oder Idealista, wo man halt verschiedene Wohnungsangebote gefunden hat.

00:13:57: Und das ging auch gar nicht so typisch über WG-Casting, sondern das ging durch einen Drittanbieter, der einfach Leute in diese WG vermittelt hat, ohne dass man weiß, mit wem man dann eigentlich wohnt.

00:14:07: War das dann zeitlich befristet?

00:14:09: Ja, genau.

00:14:10: Also ich konnte mir aussuchen, wie lange ich dann da wohnen möchte, was ja auch praktisch ist, wenn man gerade im Erasmussemester ist und nicht gerade ein Jahr da verbringt oder mehr oder das ganze Studium, habe dann bis das Datum angegeben, bis ich dann wieder nach Hause geflogen bin.

00:14:24: Es klingt zumindest mal einfacher als in Deutschland, aber ich habe es nicht durchgemacht.

00:14:29: Also ich weiß es natürlich nicht.

00:14:31: Ich kenne das ja aus Deutschland auch nicht mit dem ganzen WG gesucht.

00:14:33: Ich kenne es nur von Leuten, die ich kenne, die dann halt in der WG gelandet sind.

00:14:37: Ich muss dazu aber sagen, ich hätte dann vielleicht so ein WG Casting lieber gehabt, weil am Ende habe ich mit Leuten zusammen gewohnt, die ich nicht gesehen habe.

00:14:45: Also, wir haben, muss man sich so vorstellen, ich habe mir mein Zimmer so ausgesucht, dass ich ein eigenes Badezimmer habe, um dem Konflikt aus dem Weg zu gehen und ich hatte einen Balkon, ich hatte einen Superzimmer, also ich hatte alles, was ich brauchte, dort drin.

00:14:57: Und das einzige Zimmer, was wir uns als WG geteilt haben, war die Küche.

00:15:00: Und die Küche war direkt, wenn man aus meinem Zimmer rausgegangen ist oder aus jedem Zimmer rausgegangen ist, direkt vor einem.

00:15:07: Und da die Wände sehr dünn waren, konnte man immer hören, wenn jemand in der Küche war.

00:15:11: Und das Problem dabei war oder das Praktische für die anderen wohl, immer, wenn jemand in der Küche war, ist kein anderer in die Küche gekommen.

00:15:18: Man ist sich gegenseitig absichtlich, unabsichtlich, weiß ich nicht, aus dem Weg gegangen.

00:15:23: Und ich hatte letzten Endes so gut wie gar keinen Kontakt zu meinen Mitbewohnern.

00:15:28: Und das war bisschen schwierig.

00:15:29: Ein bisschen schade.

00:15:31: Irgendwo möchte man ja dann doch Kontakte knüpfen.

00:15:33: Andererseits klingt so ... dass du auch ohne irgendwelche Mitbewohnis genügend Leute kennengelernt hast und Erfahrungen gesammelt hast.

00:15:41: Wenn du, sagen wir mal, drei Highlights auswählen müsstest, von der gesamten Zeit in Valencia bzw.

00:15:50: Spanien, für welche drei würdest du dich denn entscheiden?

00:15:52: Das ist super schwierig, weil ich das ganze Semester wirklich so genossen habe.

00:15:57: Aber ich würde sagen, mein größtes Highlight, ich weiß gar nicht, ich hoffe, das passt hier rein.

00:16:03: Ich habe meinen Freund kennengelernt.

00:16:05: Und wir sind jetzt über ein Jahr zusammen.

00:16:07: Glückwunsch erstmal.

00:16:08: Dankeschön.

00:16:09: Das ist ein klares Highlight für mich.

00:16:11: Also ich würde es nicht anders betiteln wollen.

00:16:13: Ja,

00:16:13: das ist logisch.

00:16:17: Ein zweites Highlight, was eher so eine allgemeine Sache ist.

00:16:19: Ich habe viele Sachen über mich gelernt und ich habe vieles zum ersten Mal alleine gemacht.

00:16:24: Ich bin über mich hinausgewachsen.

00:16:26: auf einem Konzert ganz alleine.

00:16:28: Ich habe mir alleine ein Ticket gekauft und alleine hingegangen und war dann da alleine mit vielen anderen Leuten natürlich, aber mit niemandem die nicht kannte.

00:16:35: Aber ich habe es genossen und wie diese Erfahrung hatte ich viele andere und bin halt als eine erwachsene und selbstständige Person wieder nach Deutschland gekommen.

00:16:44: Das würde ich so als zweites Highlight betiteln.

00:16:46: und das dritte Highlight, dass ich mit dem Gedanken schon nach Valencia kam rausfinden zu wollen, ob ich meine Zukunft in Spanien verbringen könnte, weil das schon immer so ein Wunschgedanke von mir war und ich wollte schauen und das auf die Probe stellen, ob das für mich funktionieren würde und die Erkenntnis, dass es so ist und dass ich vielleicht meinen weiteren Weg auch zumindest für ein Teil meines Lebens dort sehe, in Valencia oder in Spanien generell, würde ich als drittes Highlight formulieren.

00:17:14: Das ist möglicherweise eine der besten Top drei Antworten, die wir bisher hier im Podcast hatten.

00:17:20: Also, das klingt fantastisch.

00:17:23: Klingt nach einem Ja.

00:17:25: eigentlich perfekter Erlebnis.

00:17:27: Wem würdest du denn dein Auslandssemester empfehlen und wen würdest du eher davon abraten, jetzt da du quasi beide Seiten kennst?

00:17:37: Ich würde sagen, ich würde jedem einem Auslandssemester empfehlen, der bereit dazu ist, eine neue Kultur kennenzulernen und neue Menschen kennenzulernen, offen dafür ist und sich auch gerne mal in Situationen begibt, die er noch nie vorher so erlebt hat.

00:17:51: Also ich zum Beispiel, wie gesagt, bin ja das erste Mal alleine gereist und für mich war das eine sehr wertvolle Erfahrung.

00:17:57: Aber ich würde sagen, wäre ich nicht halb so offen gewesen, hätte das für mich nicht funktioniert, dann hätte ich mich vielleicht in dieser einsamen WG eingeschlossen und wäre nicht rausgegangen.

00:18:07: Ja, genau.

00:18:08: Leute, die offen sind, den würde ich das auf jeden Fall empfehlen, die was erleben wollen, die verschiedene Teile der spanischen Kultur zum Beispiel sehen möchten.

00:18:17: sollten nach Valencia reisen, weil man von dort aus die Möglichkeit hat, verschiedene Teile von Spanien zu sehen oder innerhalb der Stadt auch verschiedene Einflüsse kennenzulernen.

00:18:28: Und die, die das eben nicht so interessiert, die nicht so die Kulturmenschen sind, im Sinne von sich Museen anzugucken oder Gebäude oder ich meine selbst, wenn man nur feiern möchte, ist man auch in Valencia sehr, sehr gut aufgehoben.

00:18:41: Also.

00:18:43: kann ich nur empfehlen, auch durch andere, von denen ich gehört habe, die das sehr viel gemacht haben.

00:18:49: Genau, und andere könnten dann vielleicht eher in der Nähe der Heimat bleiben, wenn sie sich da wohler fühlen, also wenn man eher so ein bisschen lieber für sich ist.

00:18:58: Weil die Spanier sind auch sehr, sehr offene Menschen und sehr an die Nähe gebunden.

00:19:03: Also die Körpernase wird sich umarmt, es werden Küsschen gegeben und wer das nicht so toll findet, den würde ich zum Beispiel aus dem Semester in Spanien nicht unbedingt so ans Herz legen.

00:19:12: So eher distanziertere Menschen.

00:19:14: Jetzt hast du ja sehr, sehr positiv über deinen Auslandsaufenthalt gesprochen, was natürlich cool ist.

00:19:20: Aber gab es denn auch Herausforderungen für dich?

00:19:23: Ja, da gab es den einen oder anderen Moment, in dem ich mich nicht unwohl gefühlt habe, aber der für mich schon als Herausforderung gilt.

00:19:32: Zum einen war das innerhalb der Schule.

00:19:34: Auch wenn man denkt, klar, sie ist Halbspanierin, sie spricht bestimmt super Spanisch, das war gar nicht von Anfang an so.

00:19:39: Also ich hatte schon eine sehr gute Basis, was das Spanisch betrifft, aber gerade weil die Leute dann von mir erwartet haben, dass ich alles verstehe, wurde es zwischendurch ein bisschen kompliziert.

00:19:49: Nicht vom Verstehen her, sondern wenn ich zum Beispiel den Referat halten musste.

00:19:52: Und vor Leuten zu sprechen, das kann ich insgesamt sowieso nicht so gut, also ich kann das stimmt.

00:19:58: alles überspielen, aber ich bin immer sehr nervös.

00:20:00: Ich bin immer sehr nervös, wenn ich vor der Klasse sprechen muss oder wenn ich irgendwas vortragen soll.

00:20:05: Und das war halt auch spanisch nochmal zehnmal schlimmer, weil ich immer das Gefühl hatte, ich sag's nicht richtig oder mir fehlt ein Wort oder ich war auf einmal bei mir alles im Kopf leer, weil mir dann die Wörter nicht mehr eingefallen sind, die ich normalerweise kennen würde.

00:20:18: Das war so ein Aspekt, der mir so ein bisschen hängen geblieben ist als Herausforderung, über den ich auch dann, ich bin da über mich hinausgewachsen und bis zum Ende des Semesters hat sich das... so entwickelt, dass ich am Ende doch meine Vorträge ganz gut halten konnte.

00:20:31: Und eine andere Sache war, ich weiß nicht, ob man das vielleicht hier auch so präsent mitbekommen hat, wie dort.

00:20:36: Im Oktober letzten Jahres gab es ein ganz großes Unwetter in Valencia mit Überschwemmungen, mit Tornado und alle möglichen.

00:20:44: Und das war halt, da war ich halt dann da.

00:20:47: Und ja, und dann wusste man nicht so ganz, wie man das einschätzen sollte, weder die Leute dort.

00:20:53: Das war so eine sogenannte Dana.

00:20:55: Also so ein isoliertes Dana.

00:20:59: So nennen die das dort, das ist auf Deutsch ein isoliertes Höentief, was dann dafür sorgt, dass dadurch, dass das Mittelmeer im Spätsommer und im frühen Herbst halt noch sehr warm ist, kann die Luft da drüber sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen und dadurch bilden sich dann halt sehr geladene Wolken und alles Mögliche, was dann halt in dieser Zeit Ausgelehrt wird über Valencia und über den ganzen Städten, die da an der Küste liegen.

00:21:27: Und da fällt Regen wie so viel wie das ganze Jahr über nicht in wenigen Stunden.

00:21:33: Und genauso was hat mir dann begegnet?

00:21:35: in einer Art und Weise, wie sie das vorher dort... vielleicht das letzte mal vor zwanzig Jahren erlebt haben.

00:21:40: Und da waren sowohl die Einheimischen dort, als auch die Leute, die das gar nicht gewohnt waren, wie ich, total überfordert.

00:21:46: Ich war zu dem Zeitpunkt, das war ein Tag von meinem Geburtstag, als das ganze Stadt gefunden hat.

00:21:50: Und ich hatte eine Reise geplant für die Tage danach, die dann abgesagt wurde, logischerweise.

00:21:56: Und Gott sei Dank, ich wollte da auch nicht mehr hin mit den Umständen.

00:22:02: Genau, das war so ein Punkt, wo ich... wo ich wirklich Heimweh hatte.

00:22:05: Also ich hatte wenig Heimweh in dieser Zeit, aber in diesem Moment mit dieser Überforderung, weil man gar nicht wusste, wie es weitergeht, wollte ich gerne nach Hause gehen.

00:22:15: Verständlich, so eine Ausnahmesituation.

00:22:17: In der WG bin ich dann auch nicht geblieben, sondern ich hatte Gott sei Dank die Möglichkeit, zu meinem Freund zu gehen, damit ich nicht ganz alleine mich fühle, obwohl ich mit fünf anderen Leuten zusammengewohnt habe.

00:22:27: Ja, dann habe ich dort die Zeit verbracht.

00:22:30: Die Hochschule war zwei Wochen geschlossen und danach hatte man noch so ein bisschen eine Mischung aus Onlineunterricht und Präsenzunterricht, weil viele von außerhalb kamen aus den Dörfern, die wirklich betroffen waren, wo Häuser zerstört wurden, die ganzen Straßen nicht mehr aussahen wie vorher, weil alles mit schlammvoll war.

00:22:46: Es gab viele freiwillige Hilfaktionen.

00:22:49: Es war so groß dieses Angebot auch von den Erasmusleuten, die sich dann da integriert haben, dass ich zum Beispiel, ich habe keine Gummistiefel mehr bekommen, keine Handschuhe und keine Arbeitshosen.

00:22:59: in diesem Umkreis, wo ich war, ausverkauft.

00:23:02: Es waren wirklich viele Freiwillige, die da mitgeholfen haben.

00:23:05: Ich hab dann teilweise auch unterstützt, weil die Familie von meinem Freund auch betroffen war, die auch in so einem Dörfchen an der Seite von Valencia gewohnt haben, Wohnzimmer über Flüte, Supermärkte zerstört.

00:23:15: Das waren schon harte Bilder.

00:23:16: Es erinnert mich sehr an die Überschwemmungen tatsächlich hier in der Region von ein paar Jahren und natürlich auch das Arthal.

00:23:23: Also ... Bin ich froh, dass ich das nicht nochmal so was miterlebt habe.

00:23:29: Aber klingt gleichzeitig so, dass du ja auch sehr engagiert warst, den Leuten zu helfen und du scheint es ja gemeistert zu haben.

00:23:36: Tja, spannend.

00:23:38: Du hast wirklich alles mitgenommen in der Zeit, im guten wie im schlechten.

00:23:42: Aber schön, dass das gut überwiegt.

00:23:44: Soll auch den anderen, die jetzt vielleicht überlegen nach Valencia zu gehen, soll denen keine Angst machen.

00:23:48: Das war... Wie gesagt, so eine Sache, die jetzt einmal in diesen letzten zwanzig Jahren passiert ist und der Staat oder die Stadt war nicht so gut darauf vorbereitet.

00:23:57: Es gab Alarme aufs Handy, wie man hier von diesem Warentag kennt.

00:24:00: Und das kannten die zum Beispiel nicht, weil sie diese Warentage zum Beispiel gar nicht so haben und dann gab es direkt Panik.

00:24:06: Und diese Panik, die im letzten Jahr herrscht, die gibt es jetzt nicht mehr, weil die Leute besser vorbereitet sind, weil die im Gefähr wissen, was zu tun ist, als dieses Jahr noch mal sowas anstehen hätte können.

00:24:17: ist man dem Ganzen ganz gut aus dem Weg gegangen, hat man die Autos sicher geparkt, hat man die Häuser gut verschlossen oder ist halt einfach ins nächstgelegene Dorf gefahren oder zu anderen Leuten, die nicht unbedingt in den betroffenen Gebieten wohnen.

00:24:29: Also es ist alles besser geregelt als im letzten Jahr.

00:24:32: Letztes Jahr war einfach der Punkt, dass das so aus dem nichts kam und man nicht richtig wusste, was auf einen zukommt.

00:24:37: Genau, also ich wollte jetzt damit keine Angst verbreiten.

00:24:40: Mir geht es ja auch gut, zum Glück.

00:24:43: Kommen wir zur letzten Frage.

00:24:44: Ja.

00:24:45: Noch mal.

00:24:45: ganz explizit wirklich auf dich bezogen und deiner Erfahrungen, welche neuen Horizonte haben sich dir erschlossen durch deinen Auslandsemester?

00:24:56: Darauf würde ich mich nochmal auf mein drittes Highlight beziehen.

00:24:59: Der neue Horizont, der sich für mich eröffnet hat, war eben der Ort an sich oder dieses Land an sich, den ich vorher schon als Möglichkeit gesehen habe.

00:25:09: meinen Teil meines Lebens zu verbringen, aber dieser Horizont hat sich für mich wirklich eröffnet, nachdem ich dieses Semester dort verbracht habe.

00:25:15: Valencia an sich ist für mich eine Stadt, die ich seitdem ich wieder zu Hause bin, immer regelmäßig besucht habe.

00:25:21: Ich war erst dieses Wochenende wieder dort.

00:25:23: Ja doch so,

00:25:23: okay.

00:25:25: Und das wird sich auch so schnell nicht mehr verändern.

00:25:27: Also dieser Horizont hat sich für mich ganz klar eröffnet, dass ich einen Teil meiner Zukunft dort sehe, ganz einfach.

00:25:34: Und ansonsten... Wie gesagt, für mich persönlich als Mensch.

00:25:39: Ich habe mich auch erweitert, sozusagen.

00:25:41: Also ich für mich selbst sehe diesen Charaktereigenschaften, die weiterentwickelt wurden, auch als Teil dieses eröffneten Horizonts.

00:25:50: Das klingt unterm Strich nach eigentlich dem Bestmöglichsten Auslandsaufenthalt.

00:25:55: Also

00:25:56: ich habe den Eindruck, besser kann es eigentlich nicht laufen.

00:25:59: Ich wünsche dir alles Gute für den weiteren Weg.

00:26:01: Vielen

00:26:02: Dank.

00:26:02: Ich wünsche dir natürlich viel Erfolg für die Zukunft in Valencia, wenn sie denn dort sein wird.

00:26:08: Und ja, auch viel Erfolg für den weiteren Bachelor im KD.

00:26:13: Gut, dass dir die Hochschule hier die ganzen Möglichkeiten für die Auslandserfragungen gibt.

00:26:17: Und wenn euch das Ganze interessiert, lasst es uns wissen.

00:26:21: Schreibt uns gerne in die Kommentare, was ihr dazu meint, welche Länder euch vielleicht noch interessieren.

00:26:26: Und wir hören und sehen uns in der nächsten Folge von New Horizons.

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